Schulsozialarbeit

 

Mein Name ist Heike Witt. Seit Dezember 2025 bin ich an der Grundschule Kiebitzreihe als Schulsozialarbeiterin tätig. Ich möchte die Kinder hier in ihrem Schulalltag begleiten, mit einem offenen Ohr für ihre Sorgen und Nöte.

Mit dem Fokus auf die Kinder bin ich für alle ansprechbar, auch für an der Schule Tätige und für Eltern. Vereinbaren Sie gerne einen Termin, das Angebot ist vertraulich.

Gemeinsam finden wir Lösungen, wenn es gerade schwierig ist.

So bin ich zu erreichen: heike.witt@gskiebitzreihe.de; Mobil: 0176 17962926;

i.d.R. Mo-Fr: 9.00 bis 13.00 Uhr (und nach Absprache).

Aufgaben der Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit ist ein Handlungsfeld der Jugendhilfe und ein Angebot für die Schüler(innen) an der Schule sowie deren Eltern. Die Beratung und Unterstützung erfolgt in Einzel- und Gruppenarbeit, in Konflikt- und Problemlagen sowie auch präventiv. Schulsozialarbeit steht im ständigen fachlichen Austausch mit den Lehrkräften (z.B. auch Teilnahme an Konferenzen, Tandem, Unterrichtshospitation), kooperiert mit dem Offenen Ganztag oder ggf. außerschulischen Angeboten, um die Zielgruppe zu unterstützen. Grundvoraussetzungen für eine gelungene Schulsozialarbeit sind: Wertschätzung, Vertraulichkeit, Fürsprache, Lebensweltorientierung, Niedrigschwelligkeit und Freiwilligkeit.

Ziele von Schulsozialarbeit:

Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung:

• Kinder lernen, Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken; Unterstützung bei der Emotionsregulation

• Stärkung von Empathie, Rücksichtnahme und Konfliktfähigkeit (soziale Kompetenz)

• Aufbau von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl

• Begleitung bei Entwicklungs- und Anpassungsschwierigkeiten

Unterstützung bei Konflikten und Problemen:

• Hilfe bei Streit, Mobbing oder Ausgrenzung

• Gewaltprävention und Förderung eines respektvollen Miteinanders

• Mediation zwischen Kindern

• Beratung und Begleitung von Kindern in schwierigen Lebenssituationen (z.B. familiäre Konflikte, Trennung, Krankheit)

• Krisenintervention bei akuten Belastungen

• Hilfe bei Lern- und Verhaltensproblemen

Prävention:

• Vorbeugung von Gewalt, Mobbing und Ausgrenzung

• Förderung eines respektvollen und friedlichen Schulklimas (z.B. Prävention von Schulverweigerung)

• Stärkung der Resilienz der Kinder

Chancengleichheit und Teilhabe:

• Unterstützung benachteiligter Kinder

• Abbau sozialer Barrieren

• Hilfe beim Zugang zu Unterstützungsangeboten (z. B. Jugendhilfe)

Zusammenarbeit mit Eltern:

• Beratung und Unterstützung von Eltern

• Vermittlung zwischen Elternhaus und Schule

• Stärkung der Erziehungspartnerschaft

• Niederschwellige Ansprechbarkeit

Kooperation im Schulalltag:

• Enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schulleitung

• Vernetzung mit Jugendhilfe, Beratungsstellen und weiteren Institutionen

• Mitwirkung an schulischen Konzepten (z.B. Gewaltprävention, Kinderschutz)

Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern:

• Förderung der Partizipation von Kindern

• Stärkung der Kinderrechte

• Unterstützung bei der Entwicklung einer demokratischen Haltung