8.1.2021

Liebe Eltern,

zum Beginn des neues Jahres hier ein paar wichtige Informationen

für Sie über den weiteren Ablauf der Schule bis zum 31.01.2021:

 

  • Am Montag, den 11.01.2021 sollen sich bitte alle Kinder in der Zeit von 09.00h bis 11.00h ihr Unterrichtsmaterial für die laufende Woche am Fenster des jeweiligen Klassenraumes bei der Klassenlehrerin abholen.

  • Montags wird dann immer zur gleichen Zeit der Austausch der alten gegen die neuen Materialien am Klassenfenster erfolgen.

  • Für eventuelle Rückfragen stehen die Lehrkräfte Ihnen neben den bekannten Email-Adressen zu folgenden Zeiten unter der Schultelefonnummer zur Verfügung:

 

M. Voß: Mittwoch 12.00h – 13.00h

J. Keiler: Dienstag 12.00h – 13.00h

G. Kruse: Freitag von 08.00h – 12.00h

S. v. Hacht: nach Absprache

A. Ulrich: Donnerstag 12.00h – 13.00h

N. Reschka: nach Absprache

N. Janßen: Donnerstag 11.00h – 12.00h

B. Müller: Donnerstag 09.00h – 11.00h

C. Voß: Mittwoch 13.00h – 14.00h

 

Von Montag bis Freitag findet für die Kinder in den Räumlichkeiten

der Schule eine Notbetreuung für alleinerziehende, berufstätige

Elternteile, sowie für Elternteile in systemrelevanten Berufen statt.

Ein Nachweis ist per Email zu erbringen.

 

  • Die Notbetreuung startet um 08.00h und hat ein offenes Ende. Sie können Ihr Kind jederzeit bis 11.40h (Klasse 1+2) und bis 12.40h (Klasse 3+4) abholen.

 

 

 

 

Für Kinder,die morgens in der Notbetreuung sind und im regulären

Schulbetrieb in der Nachmittagsbetreuung angemeldet sind,

besteht die Möglichkeit, im Anschluss bis 14.00h in die Nach-

mittagsbetreuung zu wechseln. Aber nur an den Tagen, an denen sie

auch sonst angemeldet sind.

 

  • Ein Mittagessen wird es nicht geben.

  • Sie können Ihr Kind immer bis donnerstags 10.00h für die Betreuungszeiten der kommenden Woche anmelden – kruse.gskiebitzreihe@gmx.de

 

 

Geben Sie dabei bitte die Tage und die Abholzeiten an. Sie können

Ihr Kind auch nur für einzelne Tage anmelden, je nach Bedarf.

  • Ihr Kind benötigt in der Notbetreuung seine Arbeitspläne und Unterrichtsmaterialien.

 

  • Alle für die Notbetreuung angemeldeten Kinder werden in die Notbetreuung der Schule aufgenommen. Eine Bestätigung erfolgt nicht.

 

Sollten Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie mir gerne eine

Email.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gesa Kruse und das Kollegium der Schule

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
6.1.2021
 
Liebe Eltern,
zuerst einmal möchte ich Ihnen ein schönes neues Jahr wünschen.
Ich hoffe, dass Sie, trotz dieser unruhigen Zeit, eine schöne Weihnachtszeit verlebt haben.
 
Heute kam der unten angeführte Elternbrief der Bildungsministerin, den ich Ihnen auf diesem Wege zur Verfügung stelle. Ab Montag gilt für alleinerziehende Elternteile und Eltern, die in einem systemrelevanten Beruf arbeiten, eine Notbetreuung. Wenn Sie diese benötigen, so melden Sie doch bitte Ihr Kind möglichst bis morgen Abend unter Kruse.gskiebitzreihe@gmx.de an. Nähere Informationen, wie das Unterrichten auf Distanz ab Montag erfolgen wird, werden Sie morgen Abend hier auf der Homepage erhalten. Ab 1. Februar ist es derzeit geplant, dass die Kinder wieder in die Schule kommen werden (in welcher Form auch immer). Auch darüber werde ich Sie hier unterrichten.
 
Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Gesa Kruse
 
 
 
 
 
 
23.12.2020
 
Liebe Eltern,
 
Weihnachten steht vor der Tür. Es liegt ein Jahr und eine Zeit hinter uns, auf das bzw. die wir nicht vorbereitet waren. Ich hoffe, dass Sie dieses turbulente Jahr gut hinter sich gebracht haben.
 
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie diese Zeitgemeinsam mit uns getragen haben. Schule hat sich verändert und ich befürchte, dass wir noch länger mit den Auswirkungen zu tun haben werden.
 
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein wunderschönes Weihnachtsfest. Kommen Sie gut in das neue Jahr und bleiben Sie gesund.
 
Für 2021 wünschen wir Ihnen, dass sich ein paar Ihrer Träume erfüllen werden und Sie alle die Dinge meistern können, die Ihnen das Leben erschweren. Ich wünsche Ihnen Gelassenheit, Kraft und Mut, um das Jahr 2021optimistisch zu beginnen.
 
Bleiben Sie behütet und alles Liebe
Gesa Kruse
 
 
 
Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Postfach 7124 | 24171 Kiel
 
                                                                                                                                                           21. Dezember 2020
 
An die Eltern und Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schülerin Schleswig-Holstein
 
 
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,
hinter uns allen liegt eine turbulente Woche. Die Zahl der Corona-Infektionen in Deutschland, aber auch in Schleswig-Holstein, hat sich so dramatisch entwickelt, dass wir schnell handeln mussten und auch unsere Schulen nicht von den Einschränkungen ausnehmen konnten.
 
Wir sind uns bewusst, dass diese kurzfristige Umstellung Sie als Familien vor große Herausforderungen gestellt hat. Daher möchte ich mich heute persönlich bei Ihnen für Ihr Engagement und Ihre großartige Unterstützung bedanken. Bereits am Montag und Dienstag sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-7 - dort wo es möglich war -freiwillig zu Hause geblieben. Das zeigt: das Verantwortungsbewusstsein der Eltern in Schleswig-Holstein ist hoch, wir ziehen gemeinsam an einem Strang.
 
Tatsächlich haben wir auch keine andere Wahl, wenn wir es schaffen wollen, die Infektionszahlen drastisch zu senken. Das ist die Voraussetzung dafür, um die Schulen im Januar so schnell wie möglich wieder zu öffnen. Denn bei allen Möglichkeiten, die das digitale Lernen bietet: Kinder und Jugendlichebrauchen den persönlichen Kontakt zur Lehrkraft und zu Gleichaltrigen. Sie brauchen das soziale Miteinander. Sie brauchen den Präsenzunterricht.
 
Deshalb haben wir auch im Dezember daran festgehalten, unseren Schülerinnen und Schülern so lange wie möglich Präsenzunterricht zu erteilen. Die Schulleitungen und Lehrkräfte haben dafür unter erschwerten Bedingungen hervorragende Arbeit geleistet. Auch Sie als Eltern haben alle notwendigen Maßnahmen verantwortungsbewusst mitgetragen. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar .
 
Die voraussichtliche Zulassung eines Corona-Impfstoffs in der nächsten Woche erlaubt uns einen zuversichtlichen Blick in das nächste Jahr. Allerdings stehen uns noch sehr harte Wintermonate bevor. Unsere Schulen sind auf diese Zeit gut vorbereitet. Die digitale Ausstattung verbessert sich stetig, das Lernen auf Distanz wird für alte Beteiligten selbstverständlicher.
 
Bereits jetzt erarbeiten wir Szenarien dafür, wie es nach den Winterferien weitergehen wird. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht verlässlich sagen können, in welcher Form der Unterricht ab dem 11. Januar 2021 konkret stattfinden wird .
 
Und noch eine Bitte habe ich an Sie. Die Pandemie stellt uns alle immer wieder vor große Herausforderungen. Konzepte, die hervorragend entwickelt wurden, leiden in der praktischen Umsetzung manchmal noch an der ein oder anderen Kinderkrankheit. Wir nutzen die Tage vor und nach den Weihnachtsferien bewusst, um diese zu finden und zu beheben. Dabei ist unser aller Geduld gefragt. Die Lehrkräfte nehmen Rücksicht auf die besondere Situation der Schülerinnen und Schüler in der Pandemie, hören zu, unterstützen und helfen. Genau wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriumsund der Schulämter müssen viele von ihnen, genauso wie alle berufstätigen Eltern neben der besonderen beruflichen Herausforderung auch im Privaten eine hohe Belastung tragen.
 
Beim allem Verständnis für die hohen Erwartungen, die Sie an unser Bildungssystem haben, bleibt das respektvolle Miteinander der Menschen in dieser Zeit besonders wichtig.
 
Ich bin zuversichtlich, dass wir dieses Virus auch mit Geduld bekämpfen. Es wird die Zeit kommen, in der wieder all das stattfinden kann, was Schule so wertvoll macht: Klassenfahrten, Schulfeste, Schüleraustausch und einfach nur das ungezwungen Miteinander.
 
Ich freue mich auf diese Zeit und bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Weihnachtstage und trotz aller Beschränkungen einen hoffnungsfrohen Start in das neue Jahr.
 
 
Karin Prien
 
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
 
 
 

 

13.12.2020

 

Medien-Information Sonntag, 13. Dezember 2020
 
Prien: Schulen schließen ab Mittwoch.
 
Bitte auch Montag und Dienstag schon zuhause zu bleiben.
 
 
KIEL.
Bildungsministerin Karin Prien hat heute(13. Dezember)im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenz ihren Aufruf wiederholt: „Bleiben Sie wann immer möglich zuhause. Die Schulen werden ab Mittwoch geschlossen und es wird nur noch ein Distanzlernangebot geben. “Für Kinder aus den Jahrgangsstufen 1 bis 7, die ein Elternteilhaben, welches in der kritischen Infrastruktur arbeitet (s. VO § 19) oderalleinerziehend ist und wenn keine Alternativbetreuung möglich ist, werde ab Mittwoch eine Notbetreuung angeboten, stellte Prien klar. „Diese Notbetreuung erfolgt in den festen Gruppen, in denen die Schülerinnen und Schüler auch bisher schon zusammen waren. “Schon ab dem morgigen Montag sei es angesichts der Infektionszahlen aber wichtig, dass so wenig Schülerinnen und Schüler wie möglich in die Schule kommen. „Wir wissen, dass viele Eltern sich erst noch organisieren müssen: Daher bleiben wir dabei, dass Montag und Dienstag noch alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 7 in die Schule kommen können. Ich wiederhole aber meinen Appell: Wenn Sie es einrichten können, lassen Sie ihre Kinder auch am Montag und Dienstag schon zuhause und nutzen die Möglichkeit einer formlosen Beurlaubung von der Präsenzpflicht. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass ihre Kinder in der Schule wichtigen Stoff verpassen“, so Prien weiter. Das Bildungsministerium stellt den Schulen gegenüber noch einmal klar, dass abdem14.Dezembernur solche Klausuren geschrieben werden dürfen, die wirklich unaufschiebbar seien, etwa weil sie für das Abitur eingebracht werden müssen. Das gleiche gilt für Prüfungen an den beruflichen Schulen, die ansonsten auch komplett auf Lernen auf Distanz umstellen.
 
Ministerin Prien bat erneut um Verständnis für die besondere Situation, in der sich Ministerien und Verwaltungen derzeit befänden. „Wenn Entscheidungen binnen Stundengetroffen werden müssen und möglichst schnell breit bekanntgemacht werden sollen, dann können die in den normalerweise über Wochen und Monaten ablaufenden Prozessen eingeübten Kommunikations-und Anhörungswege nicht eingehalten werden. Das alles leisten die Kolleginnen und Kollegen mit großem persönlichen Einsatz und hoher Professionalität, sowohl an den Schulen als auch in unserem Ministerium“, dankte Karin Prien ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
 
Ministerin Prien nahm auch die besondere Situation in den Blick, in der sich Familien in diesen Wochen befinden. „Ich wünsche den Familien trotz dieser schwierigen Situation eine schöne Adventszeit“, so Prien am dritten Adventssonntag.
 
 
Verantwortlich für diesen Pressetext: David Ermes | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Str. 16-22, 24105Kiel | Telefon 0431 988-2369 | Telefax 0431988-5903 | E-Mail:pressestelle@bimi.landsh.de| Medien-Informationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unterwww.schleswig-holstein.de| Das Ministerium finden Sie im Internetunterwww.schleswig-holstein.de
 
 

 

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Postfach 7124 |

24171 Kiel Ministerin

 

 

11. Dezember 2020

 

 

Infektionsschutz in Schulen in der Zeit vom 14. – 18. Dezember 2020

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

sicherlich haben Sie alle sehr gespannt die Entwicklung der vergangenen 24 Stunden verfolgt. Ministerpräsident Daniel Günther hat in seiner heutigen Rede im Parlament erklärt, dass das dramatische Infektionsgeschehen in Schleswig-Holstein aktuell mehr denn je Disziplin und Verantwortungsbewusstsein von uns allen verlangt. Dazu müssen jetzt möglichst umgehend alle Lebensbereiche einen Beitrag leisten.

Die Landesregierung hat daher entschieden, an den öffentlichen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Schleswig-Holstein, den Förderzentren sowie den Ersatzschulen in privater Trägerschaft in der Zeit vom 14. – 18. Dezember 2020 für alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 zu einem Lernen auf Distanz zu wechseln. Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 7 ist weiter Präsenzunterricht vorgesehen. Als Beitrag zur Kontaktreduzierung bieten wir Eltern und Erziehungsberechtigen jedoch an, dass sie ihre Kinder ohne weitere Begründung vom Unterricht beurlauben lassen können. Ein Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist jedoch nicht möglich, da es aus infektiologischer Sicht derzeit nicht sinnvoll ist.

Sie alle müssen sich keine Sorgen machen, dass durch eine Beurlaubung schulische Nachteile entstehen könnten. Das werden die Schulen nach den Winterferien sehr gut begleiten.

Sofern abschlussrelevante Leistungsnachweise und Prüfungen für die nächste Woche angesetzt sind, können diese unter Beachtung der Hygieneregeln durchgeführt werden.

Liebe Familien,

damit diese schulischen Maßnahmen wirken können, ist es wichtig, dass alle auch in den Familien in der Weihnachtszeit die Hygieneregeln einhalten und dass Schülerinnen und Schüler auch ihr Freizeitverhalten entsprechend anpassen. Denn auch weiterhin befinden wir uns in einer Ausnahmesituation, die durch steigende Infektionszahlen begleitet wird. Auch wenn Schule weiterhin nicht für diese Ausbrüche hauptverantwortlich ist, so müssen wir jetzt alles tun, dass sich weniger Menschen begegnen. Die Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein haben in den vergangenen Monaten echten Gemeinsinn unter Beweis gestellt; sie haben sich an die Maskenpflicht gehalten und unsere Hygieneregeln in der Schule befolgt.

Jetzt gilt es für alle: Bleiben Sie wann immer möglich zu Hause und lassen Sie uns so unseren Beitrag dafür leisten, dass wir ein schönes Weihnachtsfest und ein hoffentlich ruhigeres Jahr 2021 genießen können! Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Prien

 

 

11.12.2020

Liebe Eltern,
mitunter überschlagen sich die Ereignisse.
Folgendes ist seit heute auf der Seite des Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur zu finden:
 
Die Regeln für die Woche vom 14. bis 18. Dezember 2020 im Einzelnen:
 
- Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 7 an den allgemeinbildenden Schulen und Förderzentren haben Präsenzunterricht. Sie können formlos von den Eltern für diese Woche beurlaubt werden.
 
- Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 bleiben zuhause und lernen auf Distanz. An den Förderzentren sind Ausnahmeregelungen möglich.
 
- An den beruflichen Schulen findet Lernen auf Distanz statt. Ausnahmeregelungen sind möglich.
 
- Unaufschiebbare Klassenarbeiten und Klausuren dürfen unter Einhaltung der Hygieneregeln stattfinden.
 
- Die Regeln gelten ebenso für den 7. und 8. Januar 2021,die ohnehin als Distanzlerntage angesetzt waren.
 
- Damit Schülerinnen und Schülern, die in der Zeit vom 14.bis 18. Dezember 2020 beurlaubt sind, keine Nachteile entstehen, stellen die Lehrkräfte nach den Weihnachtsferien sicher, dass alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse auf dem gleichen Unterrichtsstand sind und gleich gut auf anstehende Leistungsnachweise vorbereitet sind.
 
 
 
„Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation. Die Infektionszahlen steigen überall im Land. Schulen sind zwar weiterhin überwiegend nicht für diese Ausbrüche verantwortlich, aber wir müssen jetzt alles tun, damit sich weniger Menschen begegnen. Die Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein haben in den vergangenen Monaten echten Gemeinsinn unter Beweis gestellt; sie haben sich an die Maskenpflicht gehalten und unsere Hygieneregeln in der Schule befolgt. Jetzt gilt es für alle: Bleiben Sie wann immer möglich zuhause. Denken Sie an Ihre Mitmenschen. Die Lage ist ernst“, betonte die Ministerin. Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, soll ab dem 11. Januar 2021 der Präsenzunterricht im Corona-Regelbetrieb fortgesetzt werden. “
 
 
Schicken Sie bitte bei Bedarf einen formlosen Antrag per Email an die Klassenlehrerin Ihres Kindes.
 
Vielen Dank und bleiben Sie gesund.
 
Herzlichst Gesa Kruse

                              

 

 

                                      Herzlich Willkommen an der

 

             G R U N D S C H U L E   K I E B I T Z R E I H E

 

 

 

                                             Telefon: 04121/5899   -   Fax 04121/450348

 

                                                               Schulleitung:  Gesa Kruse

 

Bürozeiten: montags - donnerstags  7.30 - 12.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab sofort finden Sie neue Elternbrief unter der Rubrik "Elternbriefe". Diese lassen sich jetzt auch mobil öffnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hygienekonzept der Grundschule Kiebitzreihe

 

  1. Vorüberlegungen:

In den letzten Wochen hat sich das neue Coronavirus (SARS-CoV2) auch in Deutschland und Europa ausgebreitet. Das Coronavirus wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Verbreitung der Viren kann somit über die Luft, aber auch über die Hände oder gemeinsam genutzte Gegenstände erfolgen. Um die weitere Ausweitung zu verhindern, sollten Schulen und Elternhäuser über die Krankheit informiert sein und sich entsprechend verhalten.  Diese Informationen und Verhaltensregeln wurden in den Medien und in Erlassen der Landesregierung und des Kreises Steinburg hinlänglich verbreitet.

Die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden werden fortlaufend an die aktuelle Lage angepasst. 

Lehrkräfte, Schulträger, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Mitwirkenden und Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Schulbetrieb sind verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes umzusetzen. Lehrkräfte sollen darauf hinwirken, dass die Hygienemaßnahmen auch von Schülerinnen und Schülern umgesetzt werden. Die Einhaltung der Hygienemaßnahmen hat vor allen schulischen und unterrichtlichen Aktivitäten Vorrang. Zugleich werden Themen wie Hygiene, Infektionsrisiken und die Reflektion des derzeitigen Infektionsgeschehens zum Gegenstand der schulischen Befassung gemacht.

 

  1. Vorsichtsmaßnahmen, um das Risiko einer Ansteckung zu mindern 

2.1 Anforderungen an unmittelbar am Schulbetrieb beteiligte Personen

In der Schule dürfen sich nur die von den Betretungsverboten gem. Allgemeinverfügungen zum Verbot und zur Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen ausgenommenen Personen aufhalten. Diese Personengruppen müssen das Gelände nach Beendigung der Tätigkeit verlassen.

Der Infektionsschutz hat für alle Beteiligten Vorrang gegenüber dem Schulbetrieb, so dass die Abläufe an dessen Anforderungen angepasst werden.

Treten akute Symptome einer Coronavirus-Infektion auf (z.B. Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Halsschmerzen/-kratzen, Muskel- und Gliederschmerzen), ist der Schulbesuch unmittelbar abzubrechen.

 

2.2 Persönliche Hygiene

*  Einfache Hygienemaßnahmen tragen im Alltag dazu bei, sich und andere vor ansteckenden Infektionskrankheiten zu schützen. 

* Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette sowie eine gute Händehygiene auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. 

*  Ein Mundschutz wird für gesunde Personen in der Regel empfohlen, da eine Übertragungsminderung vor einer Ansteckung erreicht werden kann. 

* Diese Verhaltensregeln werden auch mit den Schüler*innen der 4. Klasse und den Notbetreuungskindern eingeübt werden. 

 

2.3 Weitere Hygienemaßnahmen 

*  Hygienemittel, z.B. Seifenspender, Papierhandtücher, Abfalleimer und Flächendesinfektionsmittel werden in den  Klassenräumen  bereitgestellt bzw. immer wieder bevorratet.

* Die zu beachtenden Hygienemaßnahmen hängen im Schulgebäude und in den Klassenräumen visualisiert aus.

* Zusätzlich zu den allgemeinen Hygieneempfehlungen werden insbesondere Türklinken und  Arbeitsflächen mehrmals gründlich gereinigt bzw. desinfiziert. Dieses geschieht nach der Benutzung der Klassenräume durch das Reinigungspersonal mit desinfizierendem Reinigungsmittel.

 

2.4 Hygiene im Sanitärbereich

* In allen Toilettenräumen sind ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt.

* Abfallbehälter für Einmalhandtücher sind vorhanden.

* Am Eingang der Toiletten wird durch gut sichtbaren Aushang darauf hingewiesen, dass sich in den Toilettenräumen stets nur einzelne Schüler*innen aufhalten dürfen. 

* Die Toiletten werden regelmäßig auf Funktions- und Hygienemängel überprüft.

* Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich gereinigt. 

 

  1. Informationspflichten

* Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus soll der Schulleitung von den Erkrankten bzw. deren Sorgeberechtigten umgehend mitgeteilt werden. Die Schule informiert das zuständige Gesundheitsamt, das alle notwendigen weiteren Maßnahmen veranlasst. In Abhängigkeit vom Verlauf der Infektion kann das Gesundheitsamt in Abstimmung mit den zuständigen Schulträgern im Einzelfall die Schließung von Schulen anordnen. 

* Die Schulleitung überprüft vor Unterrichtsbeginn, ob Schüler Krankheitssymptome aufweisen. Dieses geschieht durch Sichtung und Befragung der einzelnen Schüler*innen:

- Zugang zum Unterricht haben nur gesunde Schüler*innen.

- Schüler*innen mit Krankheitssymptomen (Husten, Halsschmerzen, Schnupfen) werden wieder nach Hause entlassen.

- Eltern tragen die Verantwortung, dass Schüler*innen mit Fieber oder grippeähnlichen Symptomen zu Hause bleiben.

 

  1. Hinweise zum Schulunterricht:

4.1. Allgemeine Vorschriften

* Es gilt die Einhaltung der Abstandsregelung von mindestens 1,50m auf dem gesamten Schulgelände.

* Großveranstaltungen,z.B. Elternabende müssen bis auf weiteres unterbleiben.

* Der Zugang von schulfremden Personen (Eltern, Handwerker...) ist nur nach vorheriger Anmeldung bei der Schulleitung oder auf Einladung durch die Schule in begründeten Einzelfällen möglich.

 

4.2.

 

 

4.3. Regeln für den Unterricht

4.3.1 Laufwege und Wartebereiche

* Laufwege werden klar gekennzeichnet sein (schwarz-gelbes Klebeband).

* In Wartebereichen (z.B. vor dem Schulsekretariat) werden Bodenmarkierungen die Einhaltung von Abständen zwischen den Schülerinnen und Schülern erleichtern (entsprechend den Markierungen an Supermarktkassen)

* Unterweisung der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des Gebots des „Rechtsverkehrs“ in Fluren und Gängen

  

4.3.2 Lufthygiene

*Mehrmals täglich ist eine Stoßbelüftung durch geöffnete Fenster vorzunehmen.

* Lässt die Wetterlage es zu, bleiben die Fenster dauerhaft geöffnet.

  

4.3.3 Garderobe

* Das Aufhängen der Jacken ist so zu gestalten, dass der Sicherheitsabstand von 1,5 m eingehalten wird. Zu benutzende Wandhaken werden farblich gekennzeichnet.

  

4.3.4 allgemeine einzuhaltende Hygienevorschriften

 * Schüler*innen tragen eine Mund-Nasen-Maske auf dem Schulhof und in den Gängen (wird empfohlen).

* Beim Betreten der Schule benutzen die Schüler*innen das bereitgestellte Handdesinfektionsmittel.

* Auf das richtige Händewaschen wird täglich hingewiesen.

* Nach jeder Pause und jedem Toilettengang waschen sich die Schüler*innen gründlich die Hände und desinfizieren sie.

* Vor dem Essen werden die Hände ebenfalls gewaschen und desinfiziert.

* Jeder Schüler und jede Schülerin trinkt nur aus der eigenen Trinkflasche.

* Pausenverpflegung darf nicht getauscht oder geteilt werden.

* Partner- und Gruppenarbeiten sind nur möglich unter Beachtung der Abstandsregeln.

 

4.3.5 Arbeitsmaterialien

* Die Schüler*innen benutzen ihre eigenen Arbeitsmaterialien. 

* Bereitgestellte Lernmaterialien und Hilfsmaterial sind nach jedem Gebrauch zu desinfizieren.

 

  1. Notbetreuung

* Notbetreuung findet im hinteren Trakt der Schule statt.

* Es sind pro Klassenraum und Lehrkraft nur 10 Kinder pro Notbetreuungsgruppe erlaubt.

* Die Notbetreuungsschüler*innen benutzen die Toiletten im Außenbereich der Schule.

* Die Schüler*innen bewegen sich auf den farblich gekennzeichneten Flächen des Flures.

  

  1. Unterrichtszeiten

* Der Präsenzunterricht findet in der Zeit von 08.00 – 11.40 statt.

* Der Präsenzunterricht ist verpflichtend.

* Die Kinder stellen sich bei Ankunft auf dem Schulhof an den gut sichtbaren Markierungen auf.

* Dort werden die Kinder auf ihren Gesundheitszustand befragt.

* Die Schüler*innen werden zeitversetzt in das Schulgebäude geleitet.

* Jede Präsenzunterrichtsgruppe bleibt bis zu den Sommerferien in der Zusammensetzung konstant.

* Das Arbeiten in Gruppen – und in Partnerarbeit ist nur erlaubt, wenn es nach den Hygieneregeln durchführbar ist.

* Das Wechseln der Klassenräume für die Schüler*innen ist nicht erlaubt.

* Das Arbeiten in den Lernnischen ( Differenzierungsräume, Gänge…) ist ausgesetzt.

 * Nach Schulschluss haben die Schüler*innen das Schulgelände unverzüglich zu verlassen.

* Die Busaufsicht bleibt bestehen.

* Bei Verstößen gegen die Hygienevorschriften wird der Schüler umgehend von Präsenzunterricht ausgeschlossen und muss sofort abgeholt werden oder das Schulgelände verlassen.

  

  1. Pausenregelungen

Die Organisation der schulischen Präsenzveranstaltungen und der Pausenaktivitäten unterliegen ebenfalls den allgemeinen Regelungen des Infektionsschutzes. Folgende Punkte sind bei Wiederaufnahme des Schulbetriebs für die Präsenzeinheiten und die Pausen zu beachten:

* Sowohl in Klassenräumen wie auch in den Pausen sind die Abstandsregeln von mindestens 1,5 m einzuhalten.

* Die Flitzepausen finden im Klassenraum statt.

* Die große Pause findet für alle Kinder der Präsenzklasse auf dem Schulhof unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregeln statt.

* Auch in den Pausen ist darauf zu achten, dass es keinen körperlichen Kontakt gibt.

* Auch hier behält es sich die Schule vor, Schüler*innen bei Verstößen abholen zu lassen.

  

7.1.Infektionsschutz in den Pausen

* Auch in den Pausen und unmittelbar vor Unterrichtsbeginn bzw. unmittelbar nach Unterrichtschluss muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. 

* Versetzte Pausenzeiten von Präsenzklassen und der Notbetreuung können vermeiden, dass zu viele Schüler*innen zeitgleich die Gänge und Türen passieren.

* Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen angepasst werden. *

* Abstand halten gilt überall, z. B. auch im Lehrerzimmer und im Sekretariat. 

* Soweit erforderlich sind Vorkehrungen zur Steuerung des Zutritts zum Schulgebäude, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu treffen. 

  

7.2. Mund- und - Nasenschutz

* Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung/MNB/Behelfsmasken) sollten in den Pausen getragen werden. 

* Diese sind selbst mitzubringen und werden nicht vom Schulträger gestellt. 

* Im Unterricht ist das Tragen von Masken nicht erforderlich, da der Sicherheitsabstand gewährleistet ist. 

* Mit einem MNS oder einer textilen Barriere können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. 

* Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). 

* Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird. 

       

  Das Hygienekonzept wird wöchentlich evaluiert.